InStore-Tracking

Messen von Kunden-Bewegungsdaten zur Service-Optimierung.

Customer Journey

Der Begriff „Customer Journey“ bezeichnet häufig das Online-Verhalten von Kunden und Besuchern einer Webseite mit Bezug zu den geschalteten Werbemitteln und Traffic-Kanälen. Des Weiteren kann eine Customer Journey Kunden-Bewegungen in einem realen Umfeld beschreiben, wie in einem Ladengeschäft oder Einkaufszentrum, einem Freizeitpark, Stadion, Zoo, oder ähnlichem. Denn auch hier gibt es Eintrittspunkte, Verweilmöglichkeiten, chronologische Abläufe, Interaktionsmöglichkeiten sowie Kaufabschlüsse und -abbrüche. Wesentliche Anforderungen für ein erfolgreiches InStore-Tracking sind:
  • exakte Positionsdaten
  • chronologische Erfassung der Abläufe
  • Bezug auf die lokale Inneneinrichtung und räumliche Gestaltung der jeweiligen Umgebung
Digital Motion kann in Partnerschaft mit den beiden innovativsten Hard- und Software-Anbietern in diesem Bereich die Bewegungen Ihrer Kunden anonymisiert auswerten, um daraus datenbasierte Optimierungen Ihrer Services und Erlebniswelten umzusetzen.
Digital Motion

Hardware – das Tracking

Digital Motions Partner iViu Technologies (LINK: http://iviutech.com/) bietet die führende Hardware für InStore-Tracking: Mit iVius „ID-Tags“ werden Wifi-fähige Geräte erkannt und räumlich verortet. Dabei werden keine Gerätenummern (z.B. Mac-Adressen) benötigt oder gar gespeichert. Alle erfassten Geräte-Identifikatoren werden gehashed. Ermöglicht wird die Auswertung der InStore Bewegungen mit sehr hoher Positionsgenauigkeit, jedoch ohne Aussendung von Push-Benachrichtigungen oder anderer Werbemaßnahmen.
Digital Motions Partner iViu Technologies - Die Hardware für InStore-Tracking

Software – die Auswertung

Digital Motions Partner Digital Mortar (http://digitalmortar.com) bietet die Software zur optimalen Visualisierung und Segmentierung der Bewegungsdaten in beliebigen Detailgraden. Die Gründer des Unternehmens sind Vorreiter der Webanalyse und haben ihre Erkenntnisse und Erfahrungen in die Entwicklung ihrer InStore-Analyse-Software „DM1“ einfließen lassen. Diese verarbeitet und visualisiert iVius Tracking-Daten auf ihrem Flächen- oder Gebäudeplan.
Digital Motions Partner Digital Mortar - Die InStore-Analyse-Software
Digital Motions Partner Digital Mortar - Auswertung durch die InStore-Analyse-Software
DM1 ermöglicht sehr aussagekräftige high-level- sowie kleinteilige Visualisierungen mit direkten Vergleichsmöglichkeiten zwischen verschiedenen Abteilungen oder Filialen und dem Einfluss von Interaktionen auf das Kundenverhalten:
  • Segmentierungen nach Abteilungen, Aufstellern und Aufenthaltsbereichen in jedem Detailgrad.
  • Funnel (Trichter-Visualisierungen) mit den zeitlichen Zusammenhängen der Aktionen eines Einkaufs.
  • Segmentierung von Benutzergruppen nach Interessen, Interaktionen, Produktkäufen, uvm.
  • Genaue chronologische Abfolgen aller Aktivitäten (was passierte zuerst, was danach).
  • Einfluss (Attribution) von jedem Verweil- und Interaktionspunkt auf erfolgtes Geschäft.
DM1 kann identifizieren, welche Intention ein Kunde hatte, welcher Weg passiert wurde, welche Verweildauer an welchem Ort bestand, was angeschaut wurde, wann und wo Kontakt zum Personal bestand und ob eingekauft wurde. Mit entsprechenden Filter- und Segmentierungsmöglichkeiten lassen sich somit aussagekräftige Analysen ableiten und direkte Optimierungen der Erkenntnisse angehen. Optional können zusätzlich externe Informationen wie Wetterdaten, Gutscheinaktionen oder lokale Werbeaktionen einfließen. Ebenfalls optional und unter Berücksichtigung der rechtlichen Vorgaben können Daten mit expliziter Kunden-Aktivierung ergänzt werden, z.B. durch Integration von Mobile Apps, Bluetooth/Beacons, Wifi-Logins, Loyalty-Karten und Kunden-Kreditkarten.

Was kann man damit optimieren?

Im Vergleich zum E-Commerce haben sich die Einkaufswelten in Ladengeschäften in den letzten 20 Jahren kaum verändert: Online fand eine enorme Entwicklung statt, um das Kundenverhalten zu messen und die Kundenzufriedenheit pro Kundensegment durch gezielte Maßnahmen zu erhöhen. Das führte zu einer deutlich verbesserten Benutzerführung, spezifischen Angeboten, vielen Interaktionsmöglichkeiten rund um die Produktwelten und damit zu einer nachhaltigen Kundenbindung.   In Ladengeschäften hingegen werden noch deutlich weniger Messungen und somit weniger datengetriebene Optimierungen umgesetzt. Ein Ladengeschäft dahingehend zu optimieren, dass einerseits Kunden mit konkreter Kaufabsicht optimal und schnell bedient werden, und andererseits Kunden auf einem Einkaufsbummel gerne zum „Shoppen“ verweilen, benötigt zunächst einmal genaue und fortlaufende Erkenntnisse zum Kunden- und Kaufverhalten.

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